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Ernährung
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| Da ihr Hund nicht wie sein "Vorfahre" auf die Jagd gehen kann, von uns sozusagen "zivilisiert" wurde, sollte er dennoch nicht auf eine ausgewogene und artgerechte Ernährung (Frischfleisch) verzichten müssen. | |||
| Das Frischfleisch wird roh verfüttert. | |||
| Haben Sie keine Angst vor Krankheitserregern, denn: | |||
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das
Frischfleisch wird bei -25°C Schock gefroren und anschließend bei -18°C aufbewahrt. Sämtliche Krankheitserreger werden abgetötet. Lediglich BSE: das übersteht auch das Kochen! |
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| Apropos "kochen": | |||
| Beim Fleischfresser ist der Darm kürzer als beim Misch- oder Grasfresser. | |||
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Hund: | Verhältnis
der Körperlänge zur Darmlänge, ca. 1:7 (Dünndarm: ca. 450 cm, Dickdarm: ca. 550 cm) |
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Grasfresser: | Verhältnis
von der Körperlänge zur Darmlänge liegt bei diesen Tiergattungen zwischen 1:10 bis 1:23 |
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| Die
gekochte Nahrung bleibt nicht lange genug im Darm, bis alle Nährstoffe dort angekommen sind, wo sie benötigt werden. |
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| Es kommt nicht nur darauf an, WIE das Fleisch verarbeitet wird, sondern auch WOHER es bezogen wird. Es kommt also nicht nur darauf an, WOHER das Fleisch bezogen wird, sondern auch WIE es verarbeitet wird! | |||
| Achten Sie auf eine ausgewogene Zusammensetzung, denn auch Hunde sind "vegetarisch" veranlagt: | |||
| Aus Dokumentarfilmen oder anderen Informationsquellen wissen wir, dass der Wolf von den Beutetieren nicht nur das Muskelfleisch, sondern auch die Innereien, samt Mageninhalt frisst. (Der Mageninhalt wurde von den Beutetieren bereits vorverdaut und ist somit für den Fleischfresser "aufgespalten") . | |||
| Der Wolf ist im Grunde genommen kein reiner Fleischfresser, wie auch der Hund. Unter anderem frisst er auch Kräuter, Beeren, Gräser und Wurzeln. | |||
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Die
Ernährungsempfehlung lautet:
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| ein Drittel Muskelfleisch | |||
| ein Drittel von dem was über der Erde wächst und | |||
| ein Drittel von dem was unter der Erde wächst | |||
| Heute werden durch künstliche Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe Produkte geschaffen, die es im Grunde genommen in dieser Form so "niemals nicht" geben würde und eine gesundheitliche Belastung für den Hund bedeuten können. | |||
| Unabhängig ob Rasse-, oder Mischlingshund, viele Tiere leiden heute an Übergewicht, Ekzemen, Haarausfall, Stoffwechselstörungen, Herz-, Nieren-, Magen-und Darmproblemen etc. | |||
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Die richtige Ernährung kann in vielen Fällen
Abhilfe schaffen!
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